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Erste Anzeichen sind ein schwaches Hinken, was man manchmal selbst kaum bemerkt. Es folgt Anlaufsteifigkeit im Hüftgebiet. Dann schmerzt auch der „Knochenbereich“ rund um das Hüftgelenk, die Schmerzen strahlen in die Leiste und in den Oberschenkel aus, die Schuhe laufen sich ungleichmäßig ab. Alle diese Anzeichen deuten auf ein Hüftleiden hin.

Gelenkhygiene

Die komplette Knorpelregenerationsbehandlung umfasst:


I. Die Eingangsuntersuchung und Planung der Langzeitbehandlung unter Einbeziehung von Kassenleistungen wie

  • Ernährungsumstellung (Verbesserung) statt Tabletten
  • Krankengymnastik
  • Wärme- und Elektrobehandlung,
  • entzündungsmodulierende Maßnahmen natürlicher Art sowie medikamentös,
  • Achsenkorrektur und Belastungsreduktion.
IV. Spezielle Maßnahmen der neusten Behandlungsergebnisse:
  • i.a.-Aufbau durch knorpelstabilisierende, immunmodulierende und homöopathische Substanzen,
  • ggf. i.a.-Spritzen mit sogenannten medizinischen Hilfsmitteln wie Hahnenkamm-Extrakten (Hyaluronsäure),
  • Orthokin-Behandlung mit körpereigenen Botenstoffen,
  • Anleitung für selbst durchzuführende Übungen,
  • Beratung zu Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmitteln und diätetischen Hilfsmitteln,
  • 3-wöchige Behandlung mit PMT (pulsierende Magnetfeldtherapie)

Die vom Rücken ausstrahlenden Schmerzen in die Rückseite des Beins, manchmal bis in den Unterschenkel, werden schon im Volksmund richtigerweise „Ischiasschmerzen“ genannt. Es gibt mehrere Ursachen für dieses Schmerzsymptom.

Häufig liegt die Ursache im Bereich der Wirbelsäule, wobei die Wurzeln des Ischiasnervs von Bandscheibenanteilen, Gelenkanteilen oder anderen, dort üblicherweise nicht raumgreifenden Anteilen gequetscht werden. Oft liegt die Ursache der Schmerzpersistenz in der Psyche, wie die neuere Forschung der Uni Heidelberg belegen kann.

Die röntgenmäßige, neurologisch-orthopädische und – wenn nötig – auch kernspintomographische Abklärung wird durch den Orthopäden geleitet.

Bandscheibenpflege

Die Bandscheibe verliert zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr  viel von ihrer Elastizität. Das Bandscheibeninnere selber wird brüchig und bröselig „wie ein trockener Kuchen“. Diese kleinen Bestandteile drängen durch den Faserring der Bandscheibe nach außen und tangieren Nerven. Diese Nervenberührung der Bandscheibe schmerzt und produziert akute Rückenschmerzen und Ischialgieschmerzen.

Das wesentliche Element zur Wiederherstellung stabiler Bandscheibenverhältnisse liegt darin, dass der fibröse Ring sich an der durchbrochenen Stelle wieder vernarbt und fest verschließt, so dass weitere Bandscheibenstückchen nicht mehr durch den Faserring nach außen treten können. Neben der kräftigenden und stabilisierenden Krankengymnastik gibt es Substanzen aus der Homöopathie und aus der Naturheilkunde, die den Stoffwechsel der Bandscheibe und damit die Regeneration und die Wiederherstellung stabiler Verhältnisse der Bandscheibe stützen. Diese Substanzen werden mit einer ganz dünnen Kanüle in die Nähe der Bandscheiben bzw. des Gelenkknorpels 2mal wöchentlich infiltriert.

 

Bandscheibenpflege und Ischialgiebehandlung.pdf

 

Osteoporose
Chronische Rückenschmerzen, Schrumpfungsprozesse und eine zunehmende Rundung der Wirbelsäule sind die häufigsten Hinweise auf eine Entkalkung des Knochens, sprich Osteoporose.
Anhand der sogenannten Knochendichte-Messung(Densitometrie) wird der Therapieplan festgelegt.
Die Messung der Knochendichte ist ebenfalls im Vorfeld von Operationen mit Hüftgelenks- oder Kniegelenksprotheseneinbau zu empfehlen, um eine verlässliche Entscheidung der Prothesenverankerung im Knochen (mit oder ohne Zement) und eine Abwägung des Knochenbruchrisikos zu ermöglichen.

Bei Osteoporose helfen wir Ihnen außer den angebotenen Präparaten der Chemie durch
  • Homöopathie,
  • therapieergänzende Infusionen,
  • therapieergänzende Magnetfeldbehandlung,
  • Ernährungsberatung
  • Hormontherapie.
Sportmedizin

Tauchmedizinische Untersuchungen

Sportmedizinische Untersuchungen in Zusammenarbeit mit der Leistungsdiagnostik können Voraussagen über die Effektivität des Trainings, den jetzigen Trainingszustand und die erreichbaren sportlichen Ziele erarbeitet werden.

Sportmedizin, die dynamische Orthopädie

Für den beratenden Sportmediziner steht der Ausdauersport im Vordergrund. Manchmal vergessen wir, dass wir zur Bewegung „konstruiert“ sind. Es fehlt uns der körperliche Ausgleich, wir merken es an Ungeduld und Stimmungsumschwung. Wir merken es an Gewichtszunahme und Einsteifung. Hier ist der Sportmediziner gefragt, über Ausdauersportarten, die wieder zurückführen zu normalen körperlichen Reizen, zu Leistungsaufbau oder –erhalt, zur Verbesserung der emotionellen Breite, zur Verbesserung der Abwehrkraft des Körpers und zur Gewichtsreduktion. Wir beraten hier über die geeigneten Sportarten, über Umstellungen der sportlichen Tätigkeit und machen dies gerne in Kombination mit der Leistungsdiagnostik.